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Kurdistans Studenten & Jugend in Deutschland e. V

Die Satzung des Kurdistans Studenten und Jugend in Deutschland e.V. (KSJ)

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen „Kurdistans Studenten & Jugend in Deutschland e. V.„

  1. Er hat seinen Sitz in Köln und ist im Vereinsregister eingetragen worden.
  2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Das erste Geschäftsjahr ab der Gründung bis zum Ende des Geschäftsjahres ist ein „Rumpfgeschäftsjahr“.

§ 2 Ziele und Aufgaben des Vereines

  1. Ziel des Vereins ist die Betreuung und Integration der kurdischen Jugend in ganz Deutschland unter Einbeziehung der deutschen Jugend.
  2. Der Verein erreicht seine Ziele insbesondere durch:
  • die Förderung der individuellen Fähigkeiten der einzelnen jugendlichen durch Hilfestellung beim Erlernen der deutschen Sprache.
  • die Förderung der individuellen Fähigkeiten der einzelnen Jugendlichen in den Bereichen Musik, Sport und Kunst.
  • die Aufklärung der negativen Wirkung von Drogen jeglicher Art und Beratung hiervon Abstand zu nehmen.
  • die kurdische Jugend zu einem positiven Zusammenleben in Deutschland zu bewegen, welches zu einer positiven Repräsentation der kurdischen Jugend in Deutschland führen soll.
  • die aktive Kooperation mit anderen Studenten und Jugendorganisationen.
  • Beratung, Aufklärung und das Aufzeigen von Konsequenzen zum Zwecke der Vermeidung von Straftaten unter Einbeziehung der deutschen Behörden und der Eltern kurdischer Jugendlicher.
  • Jugendliche bei der schulischen und beruflichen Ausbildung zu motivieren und zu unterstützen.

§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden keinerlei Ansprüche an das Vereinsvermögen. Keine Person darf durch Ausgaben die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft

  1. Mitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen werden, die die Ziele des Vereins unterstützen.
  2. Die Mitgliedschaft wird erworben durch Aufnahme durch den Vorstand.
  3. Der Austritt eines Mitglieds erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand mit einer Frist von 3 Monaten zum Schluss des Geschäftsjahres.
  4. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden, wenn er den Vereinszielen zuwider handelt oder seinen Verpflichtungen gegenüber dem Verein nicht nachkommt. Gegen den Beschluss kann das Mitglied die Mitglieder- Versammlung aufrufen. Diese entscheidet endgültig. Das Mitglied ist zur Versammlung einzuladen und anzuhören.

§ 5 Mitgliedsbeitrag

Die Mitgliederversammlung erlässt eine Beitragsordnung, die die Höhe regelt.

§ 6 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

  • Ihre Mitglieder
  • Mitgliederversammlung
  • Vorstand

§ 7 Mitgliederversammlung

  1. Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung. Sie wird in der Regel vom Vorstandsvorsitzenden geleitet.
  2. Die Mitgliederversammlung stellt die Richtlinien für die Arbeit des Vereins auf und entscheidet über Fragen von grundsätzlicher Bedeutung.

Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören insbesondere:

  • Wahl und Abwahl des Vorstandes
  • Beratung über den Stand und die Planung der Arbeit
  • Genehmigung des vom Vorstand vorgelegten Wirtschafts- und Investitionsplans
  • Beschlussfassung über den Jahresabschluss
  • Entgegennahme des Geschäftsberichtes des Vorstandes
  • Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes
  • Erlass der Beitragsordnung, die nicht Bestandteil der Satzung ist
  • Beschlussfassung über die Übernahme neuer Aufgaben oder den Rückzug aus Aufgaben seitens des Vereins
  • Beschlussfassung über Änderung der Satzung und Auflösung des Vereins
  • Zur Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden unter Angabe der vorläufigen Tagesordnung mindestens vier Wochen vorher schriftlich eingeladen. Sie tagt so oft es erforderlich ist, in der Regel einmal im Jahr.
  • Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn mindestens 25 Prozent der Mitglieder sie unter der Angabe von Gründen verlangen. Sie muss längstens fünf Wochen nach Eingang des Antrages auf schriftliche Berufung tagen.
  • Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist, ihre Beschlüsse werden mit Stimmmehrheit gefasst.
  • Über die Beschlüsse und den wesentlichen Verlauf der Verhandlung ist eine Niederschrift anzufertigen. Sie wird vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer unterschrieben.

§ 8 Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden dem Schriftführer, dem Schatzmeister und einem Beisitzer. Sie bilden den Vorstand im Sinne von § 26 BGB. Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.
  2. Zur rechtsverbindlichen Vertretung genügt die gemeinsame Unterschrift durch zwei Mitglieder des Vorstandes.
  3. Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder beträgt 2 Jahre. Sie bleiben bis zur Bestellung des neuen Vorstandes im Amt.
  4. Der Vorstand soll in der Regel monatlich tagen.
  5. Die Beschlüsse sind schriftlich zu protokollieren und vom Vorstandsvorsitzenden zu unterzeichnen.

§ 9 Satzungsänderung und Auflösung

  1. Über Satzungsänderungen, die Änderung des Vereinszwecks und die Auflösung entscheidet die Mitgliederversammlung. Vorschläge zu Satzungsänderungen, Zweckänderungen und zur Auflösung sind den stimmberechtigten Mitgliedern bis spätestens einen Monat vor der Sitzung der Mitgliederversammlung zuzuleiten. Für die Beschlussfassung ist eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Stimmberechtigten erforderlich.
  2. Änderungen oder Ergänzungen der Satzung, die von der zuständigen Registerbehörde oder vom Finanzamt vorgeschrieben werden, werden vom Vorstand umgesetzt und bedürfen keine Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung. Sie sind den Mitgliedern spätestens mit der nächsten Einladung zur Mitgliederversammlung mitzuteilen.
  3. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigte Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an das Land Nordrhein-Westfalen, das es ausschließlich und unmittelbar zu gemeinnützigen Zwecken zu verwenden hat.

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